Archiv für den Monat: Mai 2017

Client steht zum Download

bereit und kann zum Testen im Singelplayer hier runter geladen werden:
https://cube-server.org/minecraft/Cube-Server.zip
Es ist eine knapp 20MB große Instance für Multicraft. Ich habe das 1.6.4er Modpack so gestaltet, wie ich es spielen möchte. Nicht zu schwer und vor allem ohne automatisches Farmen ala Quarry. Auch riesen Lagersysteme sollen vermieden werden. Das Modpack sollte auch auf schwächeren Rechnern unter 1GB und somit auch 32Bit laufen.
Trotzdem ist von und für jedem etwas dabei: Technik, Magie, Lager, Automation und Dekoration.
Dank geht auch an KEV,  da er dem Mod Simply Jetpacks die Abhängigkeit von ThermalExpansion genommen hat. Jetzt setzt es auf EnderIO und dessen Items auf.

Übrigens könnt ihr euch mit diesem Modserver X-Ray sparen. Diesmal müsst ihr wirklich Zeit und Arbeit investieren um an Rohstoffe zu kommen:

Der Cube ist umgezogen

Ich habe jetzt den Cube noch kompakter gestaltet indem ich alles auf einen Server laufen lasse. Die Homepage, Minecraftserver und auch Livemap, Playerstats laufen auf diesen einen Server. Dadurch habe ich auch nur einen Datenbankserver für alles und brauche die Daten nicht durch das Internet jagen was den Datenaustausch zwischen den Diensten für mich vereinfacht. Dafür gönne ich mir eine Plesk Onyx Lizens, damit die Verwaltung des Servers selber bequemer und einfacher für mich ist. Alleine die SSL-Lizensen per Klick zu installieren ist ein Segen 🙂
Alles läuft seit ein paar Tagen auf einen Netcup KVM-Server mit 4 dedizierten Kernen, 12 GB Ram und 60 GB SSD. Dort kann man sich auch Snapshoots vom kompletten Server anlegen und diese als Image Downloaden.
Meine ganzen Domains habe ich auch zu Netcup transferiert. Jetzt ist wirklich alles an einem Ort und so soll es auch bleiben. Ab jetzt ist die Seite und die anderen Dienste auch per IPv6 erreichbar und alles ist per SSL abgesichert. Auch die Livemap und Playerstats werden über https laufen. Dank Plesk, LetsEncrypt und weil alles auf einen Server läuft, ein Kinderspiel.

Da die „Umbauarbeiten“ vom Server abgeschlossen sind, kann ich mich um den Minecraftserver kümmern. Ich habe ein kleines 1.6.4er Modpack erstellt, so wie ich es gerne die nächsten Jahre spielen möchte, um von den Alltagsstress ab zu schalten.
Durch Familienzuwachs werde ich bald keine Zeit mehr haben irgend etwas neues Serverseitig an zu fangen. Der Server wird öffentlich zugänglich sein aber den vollen Zugang zu allen muss man sich mit Zeit verdienen.

Dazu später mehr.
Das ironische an IPv6 ist, dass ich von o2 nur einen IPv4 DSL-Anschluss bekomme und ich somit die Seite mit IPv6 selber nicht testen kann xD. Ist alles nur theoretisch eingerichtet und mit externen Tools getestet. Deutschland ist im Digitalzeitalter noch lange nicht angekommen. Große Seiten wie z.B. chip.de oder gmx.de kennen IPv6 noch immer nicht.